Ein Gipfeltag für Führungsteams, der klärt, wo KI im Unternehmen wirklich etwas bringt — und wehtut, wo es zählt: in den Beinen und im Denken. Am Ende steht kein gutes Gefühl. Es steht ein Plan.
Der inhaltliche Teil kommt nicht von einer Folienvorlage: Er stammt aus meinem eigenen IT-Unternehmen mit KI-Projekten für DAX-Konzerne wie SAP, BASF und Volkswagen sowie für den Mittelstand — inklusive eigener Exit-Erfahrung. Die Team- und Streckenführung an dem Tag erfolgt geprüft: Die Route wird nicht von einer Eventagentur zugekauft, sondern von mir als ausgebildeten, geprüften Wanderführer geplant, begangen und geführt, mit Haftungsverantwortung im Gelände. Zwei Qualifikationen, die sonst niemand in einer Person vereint.
Steigung, echte Anstrengung, Schweiß. Die Route ist bewusst fordernd gewählt — nicht als Selbstzweck, sondern weil Köpfe unter echter körperlicher Belastung anders arbeiten als im bequemen Bürostuhl.
Kein Beamer, kein Flipchart, kein Sprung zurück ins Büro. Vier bis sechs Stunden ohne die übliche Möglichkeit, sich in E-Mails zu flüchten.
Kein vages Gefühl danach. Am Ende steht ein schriftliches Ergebnis, das jemand konkret umsetzen muss — kein Motivationsschub, der bis Montag verfliegt.
Eine vielzitierte Stanford-Studie von Marily Oppezzo und Daniel Schwartz zeigt: Wer beim Denken geht statt sitzt, steigert seine kreative Denkleistung deutlich messbar. Entscheidend ist die Bewegung selbst, nicht ob drinnen oder draußen gegangen wird.
Der Effekt ist besonders stark, wenn es um offenes Denken geht: neue Perspektiven finden, Optionen sammeln, ein Problem von mehreren Seiten betrachten. Für das Treffen konkreter Entscheidungen braucht es danach zusätzlich eine klare Struktur — genau die Rolle, die Gipfel und Zielhang im Ablauf übernehmen.
Quelle: Oppezzo & Schwartz, Stanford University, Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory and Cognition, 2014.
Der Ablauf folgt dem Höhenprofil der Route. Je steiler der Weg, desto härter die Arbeit — das ist Absicht, kein Zufall.
Rahmen klären, Ziel des Tages benennen. Handys bleiben in der Tasche, das gilt für alle.
Standortbestimmung unterwegs: Wo bindet KI im Unternehmen heute schon unnötig Zeit — und wo würde sie eher schaden als nutzen?
Gruppenarbeit am schwierigsten Teil der Strecke. Das ist bewusst so gelegt — hier entsteht die eigentliche Arbeit, nicht am Rastplatz.
Drei konkrete Ansatzpunkte für den KI-Einsatz in den nächsten 90 Tagen werden festgehalten — schriftlich, nicht nur besprochen.
Verbindlichkeit klären: Wer macht was bis wann. Hier bekommen die Beschlüsse vom Gipfel tatsächlich Verantwortliche.
Ein schriftliches 90-Tage-Dokument mit drei konkreten Ansatzpunkten, keine lose Ideensammlung.
Klare Verantwortlichkeiten — jeder Punkt hat einen Namen und ein Datum, nicht nur eine Absicht.
Kein Zwölf-Seiten-Protokoll, das im Ordner verschwindet. Ein Blatt, das tatsächlich wieder aufgeschlagen wird.
Die Route liegt in Ihrer Region und wird vorab ausgekundschaftet, bevor Ihr Team einen einzigen Schritt geht. Kein Flug, kein Tagungshotel, keine Spesenabrechnung — der einzige Aufwand ist der Weg selbst. Wichtig ist der Wechsel: Für einen Tag geht es bewusst raus aus dem Büro, weg vom Bildschirm, weg vom gewohnten Sitzungsrhythmus. Bei Bedarf holt ein Kleinbus Ihr Team direkt am Firmensitz ab und bringt es zum Startpunkt der Route.
Geschäftsführung und Führungsteams, die konkrete Antworten auf die Frage „Was macht KI für unser Unternehmen?" brauchen — aber vom Meetingraum genug haben. Teams, die bereit sind, eine echte Steigung dafür in Kauf zu nehmen.
Reine Teambuilding-Budgets ohne strategischen Anspruch. Gruppen, die einen bequemen Spaziergang mit Weinprobe suchen — dafür gibt es andere Formate.
Maximal 8 Personen, Festpreis, ein Formular. Der Rest klärt sich im Gespräch danach.